Angepinnt Gesetzbuch

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    • Gesetze von Lakeside
      Die Grundgesetze, welche vom vereidigten Presidenten von Lakeside bestätigt wurden, sind für alle Bürger welche sich im Staate Lakeside aufhalten gültig. Die Missachtung von Gesetzen wird von der Judikative und Exekutive strafrechtlich geahndet.


      Strafgesetzbuch

      §1 Wirtschaftskriminalität

      (1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Dem Geschädigten ist der daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.

      (2) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (3) Wer den Inhalt des Tresors in einer Bank in der Absicht wegnimmt, den Inhalt sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (4) Wer in einer Tankstelle eine fremde bewegliche Sache in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (5) Wer einen Geldautomaten aufbricht und den Inhalt in der Absicht wegnimmt, den Inhalt sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (6) Wer in ein Gebäude, einen Dienst- oder Geschäftsraum oder in einen anderen umschlossenen Raum einbricht um eine fremde bewegliche Sache in der Absicht wegzunehmen, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      Anmerkung zur Behandlung von Abs. 2 und 4 (Raub/Tankstellenraub):
      Wenn der (Tankstellen-)Raub erfüllt ist, werden Diebstahl, Körperverletzung, Drohung nicht zusätzlich bestraft.

      Anmerkung zur Behandlung von Abs. 3 (Bankraub):
      Da der Bankraub ein Kapitalverbrechen ist, werden sämtliche Straftaten, die mit der Straftat typischerweise miteinhergehen nicht bestraft.

      Anmerkung zur Behandlung von Abs. 6 (Einbruch):
      Wenn der Einbruch erfüllt ist, werden Diebstahl, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch nicht zusätzlich bestraft.


      §2 Waffendelikte

      (1) Wer eine Waffe ohne die dazugehörige Lizenz bei sich führt wird mit einer Geldstrafe bestraft. Je nach Schwere kann eine Untersuchungshaft angeordnet werden.

      (2) Wer eine illegale Waffe bei sich trägt, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft. Eine illegale Waffe ist jede Waffe, die nicht bei den öffentlichen Händlern erworben wurde. Auch das Jagdgewehr ist offen getragen außerhalb des gekennzeichneten Jagdgebietes illegal.

      (3) Wer illegale Magazine bei sich führt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (4) Wer unbegründet von seiner Schusswaffe Gebrauch macht, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Je nach Schwere kann eine Untersuchungshaft angeordnet werden.

      (5) Wer mit illegalen Waffen handelt, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (6) Wer im Besitz von Sprengstoff ist, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (7) Das Benutzen einer legalen Handfeuerwaffe ist nur zum Zwecke der Notwehr und in angemessenen Rahmen erlaubt. Nach dem Schusswaffengebrauch ist die Gendarmerie hinzuziehen.

      (8) Das Tragen einer legalen Schusswaffe ist nur im Holster erlaubt.

      Anmerkung zur Behandlung von Absatz 5 (illegaler Waffenhandel):
      Wenn der illegale Waffenhandel erfüllt ist, wird der Besitz von illegalen Waffen und Magazinen nicht zusätzlich bestraft.


      §3 Körperliche Integrität

      (1) Wer einem anderen Menschen unbefugt nachstellt, in dem er beharrlich
      1. seine räumliche Nähe aufsucht,
      2. unter Verwendung von Mitteln der Kommunikation Kontakt zu ihm herzustellen versucht,
      3. ihn mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit seiner selbst oder
      4. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt
      und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit einer Verwarnung oder einer Geldstrafe bestraft.

      (2) Wer eine nach außen gerichtete Kundgabe der Nichtbeachtung eines anderen tätigt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (3) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Bei einer schweren Körperverletzung kann Untersuchungshaft angeordnet werden. Dem Geschädigten ist der daraus entstandener Schaden zu ersetzen.

      (4) Verursacht der Täter durch die Körperverletzung den Tod der verletzten Person, so ist die Strafe eine Geldstrafe und eine Freiheitsstrafe.

      (5) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (6) Wer einem Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (7) Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um ihn oder einen Dritten durch die Drohung mit dem Tod oder einer Körperverletzung des Opfers zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen, wird mit Freiheitsstrafe bestraft.

      (8) Wer einen Menschen tötet, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (9) Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      Anmerkung zu Abs. 4 (Körperverletzung mit Todesfolge):
      Wenn die Körperverletzung mit Todesfolge erfüllt ist, dann wird die einfache Körperverletzung nicht zusätzlich bestraft.

      Anmerkung zu Abs. 7 und 8 (Geiselnahme und Mord):
      Da die Geiselnahme und der Mord ein Kapitalverbrechen sind, werden sämtliche Straftaten, die mit den Straftaten typischerweise miteinhergehen nicht bestraft.


      §4 Umgang mit dem Sheriff Department

      (1) Wer einen Sheriff an seinen Aufgaben hindert oder die Ausführung erschwert, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (2) Wer sich Maßnahmen der Sheriffs entzieht, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann Untersuchungshaft angeordnet werden.

      (3) Wer einem Sheriff bei der Vornahme einer Diensthandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt Widerstand leistet oder ihn dabei tätlich angreift, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann Untersuchungshaft angeordnet werden.


      §5 Gefängnisausbruch

      (1) Wer aus dem Gefängnis ausbricht, wird mit einer Haftverlängerung bestraft.

      (2) Wer einen Gefangenen befreit oder ihn bei seiner Flucht unterstützt, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.


      §6 Sonstige Delikte

      (1) Wer einem Amtsträger einen Vorteil für diesen oder einen Dritten als Gegenleistung dafür anbietet, verspricht oder gewährt, dass er eine Diensthandlung vorgenommen hat oder künftig vornehme, wird mit einer Geldstrafe bestraft.
      In schwereren Fällen kann eine Untersuchungshaft angeordnet werden.

      (2) Wer rechtswidrig den Funk des Sheriff Departments mithört, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann eine Untersuchungshaft angeordnet werden.

      (3) Wer im Besitz von illegalen Gegenständen ist, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann eine Freiheitsstrafe verhängt werden.
      Als illegal gelten folgende Gegenstände:

      • Dietriche
      • Selbstgebrannter Schnaps
      • Schildkrötenfleisch
      • Korallen
      • Radarjammer
      • Schweißgerät
      • Bolzenschneider
      • Door Hacker
      • Funkscanner
      • Funk-Jammer
      • Handschellen/Kabelbinder (in Händen von Zivilisten)
      • Goldbarren
      • GPS Tracker (eigengebrauch Straffrei, max. 1 zählt als eigengebrauch)
      • Nagelbänder (in Händen von Zivilisten)
      • ID Card
      • Dinge die man als CIV nur im Gangversteck/Schwarzmarkt/Illegaler Händler kaufen kann (Fahrzeuge/Waffen/Gegenstände)
      (4) Wer eine öffentliche Straße durch Hindernisse absperrt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Ausgenommen sind Absperrungen vom SD/EMFD.

      (5) Wer eine Sperrzone rechtswidrig betritt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Eine Sperrzone kann von dem Sheriff Department ernannt werden. In schwereren Fällen kann eine Untersuchungshaft angeordnet werden.

      (6) Wer sich auf öffentlichen Plätzen vermummt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (7) Wer eine unangemeldete Demonstration plant, daran teilnimmt oder in die Aktivität miteinbezogen ist, kann in Untersuchungshaft genommen werden.

      (8) Wer unbefugt sich mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befasst oder eine Handlung vornimmt, welche nur Kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf, wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann eine Untersuchungshaft angeordnet werden.

      (9) Wer absichtlich oder wissentlich den Notrufkanal missbraucht, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (10) Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt, das Erscheinungsbild einer fremden Sache oder die fremde Sache zerstört, wird mit Geldstrafe bestraft. Dem Geschädigten ist der daraus entstandener Schaden zu ersetzen.

      (11) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr einen Ausweis verändert, wird mit Geldstrafe bestraft.

      (12) Wer vor Gericht als Zeuge oder Sachverständiger falsch aussagt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (13) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (14) Der Verkauf oder das Vermieten des eigenen Körpers im Sinne der Sexualität ist verboten.

      (15) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erheblich eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Geldstrafe bestraft.

      Anmerkung zur Amtsanmaßung (Abs. 8):
      Wenn die Amtsanmaßung erfüllt ist, dann sind damit typischerweise einhergehende Straftaten mitbestraft.

      (16) Wer fremde

      1. Gebäude oder Hütten,
      2. Betriebsstätten oder technische Einrichtungen, namentlich Maschinen,
      3. Warenlager oder -vorräte,
      4. Kraftfahrzeuge, Schienen-, Luft- oder Wasserfahrzeuge,
      5. Wälder, Heiden oder Moore oder
      6. land-, ernährungs- oder forstwirtschaftliche Anlagen oder Erzeugnisse in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört, wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft.

      §7 Versuchsstrafbarkeit

      (1) Der Versuch einer Straftat ist strafbar. Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzt.

      (2) Wegen Versuchs wird nicht bestraft, wer freiwillig die weitere Ausführung der Tat aufgibt oder deren Vollendung verhindert. Wird die Tat ohne Zutun des Zurücktretenden nicht vollendet, so wird er straflos, wenn er sich freiwillig und ernsthaft bemüht, die Vollendung zu verhindern.


      §8 Teilnahme

      (1) Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidrigen Tat bestimmt hat.

      (2) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidrigen Tat Hilfe geleistet hat.


      §9 Notwehr

      (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

      (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.


      §10 Strafbemessung

      (1) Wenn eine Handlung mehrere Strafgesetze oder dasselbe Strafgesetz mehrmals verletzt, so wird nur auf eine Strafe erkannt.
      Die Strafe richtet sich dann nach der schwersten Strafe.

      (2) Wenn ein Täter durch mehrere Handlungen, die zeitlich voneinander abtrennbar sind, mehrere Strafgesetze verletzt, so kann auf mehrere Strafen erkannt werden.


      Straßenverkehrsordnung

      §1 Fahren ohne Fahrerlaubnis

      (1-4) Wer ein Fahrzeug führt ohne die dazugehörige Erlaubnis zu haben, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (5) Wer ein illegales Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum führt, wird mit einer Geldstrafe und dem Entzug des Führerscheins bestraft.

      Folgende Fahrzeuge gelten als illegal:

      • Staatsfahrzeuge geführt von Zivilisten
      • Karts
      • reine Rennwagen (z.B. Atom)
      • Fahrzeuge die es nur beim Gangversteck/Schwarzmarkt gibt
      §2 Fahrzeugbestimmung

      (1-2) Verletzt der Teilnehmer am Straßenverkehr die Verordnung, dass jeder Teilnehmer im Straßenverkehr in der Lage sein muss sich und andere zu helfen, wird er mit einer Geldstrafe bestraft.

      (3) Wer die Helmpflicht beim Führen eines Motorrads verletzt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.


      §3 Straßenverkehr

      (1) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs beeinträchtigt oder ein Fahrzeug führt und dabei nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen oder wer grob verkehrswidrig und rücksichtslos das Fahrzeug führt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (2) Wer vorsätzlich oder fahrlässig einen Unfall verursacht, wird mit einer Geldstrafe und dem Entzug des Führerscheins bestraft. Dem Geschädigten ist der daraus entstandener Schaden zu ersetzen.

      (3) Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, bevor er die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und durch die Angabe, dass er an dem Unfall beteiligt ist, ermöglicht hat, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (4) Wer im Verkehr ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (5) Wer sein Fahrzeug falsch parkt, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Das Parken ist lediglich auf den gekennzeichneten Parkplätzen und auf Privatgrundstücken gestattet. Sollte keine Parkfläche verfügbar sein ist es auch gestattet sein Fahrzeug halb auf den Gehweg zu parken.

      (6) Wer durch das Abstellen seines Fahrzeuges eine Garagenausfahrt versperrt, kann mit einer Geldstrafe bestraft werden. Ist der Besitzer nicht vor Ort, darf der SD/EMFD das Fahrzeug sicherstellen. Kann kein Besitzer ermittelt werden, dann darf das SD/EMFD das Fahrzeug via Chopshop verschrotten!

      (7) Wer sein Fahrzeug ohne Licht führt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (8) Wer durch die Verursachung eines Unfalls den Tod eines Menschen verursacht, wird mit einer Geldstrafe und dem Führerscheinentzug bestraft. In schwereren Fällen kann eine Untersuchungshaft und ein Fahrverbot angeordnet werden.

      (9) Sollte das Signalhorn des Sheriffs oder des EMS zu hören sein, so müssen die Geschwindigkeit gedrosselt und den Einsatzfahrzeugen Platz gemacht werden.

      Anmerkung zu Abs. 2 (Verursachung eines Unfalls):
      Wenn die Schuld festgestellt wurde, sind sämtliche Straftaten, die typischerweise mit der Straftat nicht zusätzlich zu bestrafen.

      Anmerkung zu Abs. 8 (Unfall mit Todesfolge):
      Wenn der Unfall mit Todesfolge erfüllt ist, dann werden sämtliche Straftaten, die typischerweise mit der Straftat miteinhergehen nicht zusätzlich bestraft.


      §4 Geschwindigkeitsüberschreitung

      (1) Die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts ist 60 km/h oder richtet sich nach den Verkehrszeichen. Außerorts beträgt die Höchstgeschwindigkeit 160 km/h.
      Eine Geschwindigkeitsüberschreitung wird mit einer Geldstrafe bestraft. In schwereren Fällen kann ein Führerscheinentzug angeordnet werden.


      Luftverkehrsgesetz

      §1 Umgang mit einem Luftfahrzeug

      (1) Wer ein Luftfahrzeug ohne die dazugehörige Lizenz fliegt, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

      (2) Wer ein Luftfahrzeug ohne die Landeerlaubnis der Luftsicherung landet, wird mit einer Geldstrafe bestraft.
      In schwereren Fällen kann der Pilotenschein entzogen werden.

      (3) Die Mindestflughöhe beträgt über ein Stadtgebiet beträgt 250m. Wer diese Mindestflughöhe unterschreitet wird mit einer Geldstrafe bestraft.
      In schwereren Fällen kann der Pilotenschein entzogen werden.

      (4) Wer eine Flugverbotszone missachtet, wird mit einer Geldstrafe bestraft. Das Sheriff Department hat die Befugnis das Luftfahrzeug zu Boden zu zwingen.

      (5) Jeder Bürger, der ein Luftfahrzeug führt, muss sich auf der Frequenz 69 (Channel 3) befinden. Tut dieser dies nicht, darf die Exekutive, um das Flugobjekt zu stoppen, nachdem der Pilot mehrfach nicht auf den Funkspruch der Exekutive reagiert hat, von der Dienstwaffe, oder dem EMP, Gebrauch machen.

      (5.1) Um Eine Ladeerlaubnis in einer Flugverbotszone oder einem nicht genehmigten Landeplatz zu erhalten, muss das Sheriff Departement auf dem Notrufchannel angefunkt werden.


      Betäubungsmittelgesetz

      §1 Besitz und Handel mit Betäubungsmittel

      (1) Wer Betäubungsmittel in einem Haus, in welchem er als Eigentümer eingetragen ist, lagert, wird mit Geldstrafe und Freiheitsstrafe bestraft.

      (2) Wer Betäubungsmittel in einem Fahrzeug transportiert oder lagert, wird mit Geldstrafe und Freiheitsstrafe bestraft. Ist der Fahrzeugführer flüchtig, wird der Fahrzeugbesitzer als Täter zur Fahndung ausgeschrieben. Kann kein Besitzer ermittelt werden, dann darf das SD/EMFD das Fahrzeug via Chopshop verschrotten!

      (3) Wer im Besitz von Betäubungsmittel ist, wird mit einer Geldstrafe und Freiheitsstrafe bestraft.

      (4) Wer Betäubungsmittel anbaut oder herstellt, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (5) Wer Handel mit Betäubungsmittel treibt, wird mit einer Geldstrafe und einer Freiheitsstrafe bestraft.

      (6) Als Betäubungsmittel gelten folgende Substanzen (inkl. Rohstoffe zur Herstellung des Endproduktes):

      • Marihuana
      • Meth
      • Kokain
      • Heroin
      Anmerkung zu Abs. 5 (Drogenhandel):

      Wenn der Drogenhandel erfüllt ist, dann werden sämtliche Straftaten, die typischerweise mit der Straftat mit einhergehen, nicht zusätzlich bestraft.


      Zuständigkeit der Judikative


      §1 Zuständigkeit

      (1) Richter, sofern Sie im Lande sind sind erst zuständig, wenn die mögliche Haftstrafe von 15 Monaten erreicht werden würde. Alles darunter darf das Sheriff Department selbständig verhängen.


      Rechte der Bürger

      §1 Rechte der Bürger

      (1) Jeder Bürger hat das Recht, seine Rechte von der Exekutive vorgelesen zu bekommen. Gemäß Dienstvorschriften des Sheriff Departments, muss jedem Bürger seine Rechte vorgelesen werden ehe er ins HQ gebracht wird. Sofern die Situation nicht sicher ist, kann das Rechteverlesen auch im HQ stattfinden.

      (2) Werden keine Rechte verlesen, so gilt dies als Fehler und die Person muss freigelassen werden.

      (3) Die Rechte müssen nicht Wortgenau genannt werden, jedoch müssen die Rechte der Bürger sinngemäß vermittelt werden.

      (4) Steht das Subjekt unter dem akuten Verdacht in einer primären Rolle bezüglich Bedrohungen terroristischer Art zu sein oder mit einer solchen Person zu kollaborieren, so sind die Rechte der Bürger bis zur Wahrheitsfindung vakant. Terrorverdacht muss vom Chief of Police oder höherem ausgesprochen werden.


      Strafprozessordnung

      §1 Verändertes Strafmaß

      (1) Bei Wiederholungstäter, uneinsichtige Straftäter, die eine Gefahr für sich oder andere darstellen kann der Richter eine Geldstrafe in eine Freiheitsstrafe umwandeln.

      (2) Wenn sich ein Straftäter wegen mehrfacher Kapitalverbrechen strafbar gemacht hat, so kann das Sheriff Department eine Höchststrafe von 45 Monate Freiheitsstrafe und der Richter eine Höchststrafe von 60 Monate anordnen.
      Folgende Verbrechen sind Kapitalverbrechen:
      • Bankraub
      • Geiselnahme
      • Mord

      §2 Vermindertes Strafmaß


      (1) Bei Einsicht und erkenntlicher Reue oder bei einem Ersttäter kann der Richter Milde walten lassen. Die Strafe kann gemildert werden oder durch eine gemeinnützige Arbeit ersetzt werden.


      §3 Ordnungsgelder

      (1) Der Richter hat während seiner Verhandlungen vor Gericht, bei Missachtung Richterlicher Anweisungen, die Möglichkeit Ordnungsgelder zu verhängen. Die Höhe des Ordnungsgeld obliegt dem Richter. Das Ordnungsgeld wird durch das Sheriff Department eingefordert.


      §4 Nichtbezahlen einer Geldstrafe

      (1) Wenn ein Verurteilter nicht bereit ist seine Geldstrafe zu zahlen, wird diese in eine Freiheitsstrafe umgewandelt. Es gilt, dass je 1000$ die Freiheitsstrafe 1 Monat beträgt.

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